IGS Bramsche / Sanierung Fahrradstand - Außenanlagen
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
Am Schölerberg 1
49082
Osnabrück
Deutschland
+49 541501-1100
+49 541501-61100
vergabe@Lkos.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXTBYYDYT1Z8AHWD

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXTBYYDYT1Z8AHWD/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Der Fahrradstand der IGS Bramsche liegt direkt an der Malgartener Straße zwischen Leherparkplatz, Busbahnhof und Sporthalle. Der Fahrradstand ist radial aufgebaut und zeichnet sich durch zwei Hälften mit jeweils einem Außen- und Innenradius und entsprechend zwei Reihen an Fahrradparkern aus. Der bestehende Fahrradstand soll abgebrochen und ein neuer an gleicher Stelle errichtet werden. Die Fläche soll darüber hinaus entsiegelt werden.

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Außenanlagen.

Abbrucharbeiten:
Der bestehende Konstruktion aus Stahl und Kanthölzern und Reihenparkern (Hoch-Tief) wird abgebrochen. Die gepflasterte Fläche aus Klinker und Betonrechteckpflaster wird aufgenommen und der Klinker für den späteren Einbau seitlich gelagert. Mittig der Fläche sind vier Baumstubben, die inklusive der Wurzeln entfernt werden. Die vorhandenen Mastleuchten werden größtenteils abgebrochen. Ebenso die vorhandenen Abfallbehälter. Die Beet- und Baumschei
beneinfassungen aus Klinker als Grenadier werden abgebrochen. Die drei vorhandenen Fahnenmasten werden abgebrochen und seitlich gelagert. Drei der vorhandenen Betonpoller werden ebenfalls abgebrochen. Das Schild der Schule wird demontiert und für den späteren Wiedereinbau seitlich gelagert.

Erdarbeiten:
Für den regelkonformen Aufbau der Pflasterflächen wird Boden abgetragen. Im Bereich der Baumgruben und Bestandsbeete ist mit Oberboden zu rechnen, der vollständig ausgekoffert werden muss. Für die neue Beleuchtung des
Fahrradstandes sind Kabelgräben auszuheben.

Wegebauarbeiten:
Die Fläche des Fahrradstandes wird einheitlich mit dem bauseits lagernden Klinkerpflaster im Ellenbogenverband gepflastert. Randbereiche, in denen Betonrechteckpflaster anschließt, werden entsprechend mit Betonrechteckpflaster ergänzt. Die Einfassungen der Beete erfolgen mit Klinkerpflaster als Grenadier. Zur Entwässerung der fußläufigen Rinnen werden drei Pflasterrinnen hergestellt, die in die Vegetationsflächen entwässern. Die Feuerwehrzufahrt wird mit einem anthrazitfarbenen Klinker markiert.

Elektroarbeiten:
Die Leitungsgräben sind zu verfüllen. Für die Mastleuchten sind Fundamente herzustellen.

Einfassungen:
Der neue Fahrradstand wird durch zwei radiale Zaunreihen aus Stahlgittermatten eingezäunt. Die Matten sind jeweils in ihrer Mitte zu biegen.

Ausstattung:
Als Fahrradparker werden Anlehnbügel mit Querholm aus Stahl gewählt. Diese sind radial in zwei Reihen anzuordnen. Zwei neue Fahnenmasten werden aufgestellt. Bauseits vorhandene Abfallbehälter werden eingebaut. Das Schild der
IGS Bramsche sowie ein Schild mit dem Schriftzug "Feuerwehrzufahrt" werden an der Malgertener Straße aufgestellt.

Vegetationstechnische Arbeiten:
Die neuen Beetflächen werden mit Sträuchern bepflanzt. Entlang des Stahlgittermattenzauns wird eine Hecke aus Hainbuchen gepflanzt. Mittig der Anlage werden vier neue Bäume gepflanzt.

Mit der Ausführung ist spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens zu beginnen. Die Leistung ist innerhalb von 40 Werktagen (Montag bis Freitag) nach Ausführungsbeginn zu vollenden.

Umfang der Leistung
vgl. Leistungsbeschreibung

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

IGS Bramsche
Malgartener Straße 58
49565
Bramsche

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Mit der Ausführung ist spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens zu beginnen. Die Leistung ist innerhalb von 40 Werktagen (Montag bis Freitag) nach Ausführungsbeginn zu vollenden.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Sonstige


Vorzulegende Nachweise:
Angebotsschreiben; Ihr Angebot muss das ausgefüllte Angebotsschreiben (Formblatt 213 VHB Bund) enthalten.

Sofern die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist, ist bei der Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot ein gesondertes Angebotsschreiben zu verwenden.; Mit dem Angebot
Aufgliederung der Einheitspreise; Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist das Formblatt 223 (Aufgliederung der Einheitspreise) des Vergabehandbuch des Bundes ausgefüllt vorzulegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle
Eigenerklärung der Nachunternehmen gem. § 4 NTVergG; Soweit Nachunternehmen oder Verleihunternehmen eingesetzt werden sollen, muss der Bieter auch die von diesen unterschriebene Eigenerklärung zu § 4 Abs. 1 des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetze (NTVergG) zur Zahlung von Mindestentgelten auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorlegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung des Bieters gem. § 4 NTVergG; Der bereitgestellte Vordruck der Eigenerklärung zu § 4 Abs. 1 des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetze (NTVergG) zur Zahlung von Mindestentgelten ist mit dem Angebot einzureichen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB Bund); Im Falle einer einschlägigen Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) ist die Angabe der entsprechenden Registriernummer (PQ-Nummer) im Angebotsschreiben ausreichend; die Eigenerklärung zur Eignung muss dann nicht mit dem Angebot eingereicht werden.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Formblatt zur Preisermittlung nach Kalkulationsart; Je nach Art der Kalkulation ist mit dem Angebot entweder
- das Formblatt 221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation) oder
- das Formblatt 222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
des Vergabehandbuch des Bundes ausgefüllt vorzulegen.; Mit dem Angebot
GAEB-Datei; Wird das Preis-Verzeichnis in elektronischer Form erstellt, ist das Angebot zusätzlich als Datei in der GAEB-Austauschphase 84 einzureichen.; Auf Anforderung der Vergabestelle
Leistungsverzeichnis; Leistungsverzeichnis mit den Preisen und ggf. weiteren geforderten Angaben; Mit dem Angebot

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

06.08.2026 10:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

04.09.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

06.08.2026 10:00 Uhr

Kreishaus Osnabrück

Da nur elektronische Angebote zugelassen sind, dürfen Bieter gem. § 14 VOB/A nicht an der Öffnung teilnehmen.

Bietern wird das Submissionsergebnis gem. § 14 Abs. 6 VOB/A unaufgefordert zur Verfügung gestellt.

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bewerber / Bieter Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so haben diese unverzüglich die Vergabestelle rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen.

Bieterfragen sind ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform "vergabe.Niedersachsen" (http://www.dtvp.de/Center) oder per E-Mail (vergabe@lkos.de) zu richten.

Bitte beachten Sie, dass Sie in diesem Verfahren ein Angebot ausschließlich elektronisch über den Menüpunkt "Angebote" oder das Bietertool der Vergabepattform abgeben dürfen. Eine schriftliche (auf dem Postweg) Angebotsabgabe sowie per E-Mail oder über eine Nachricht an die Vergabestelle im Bereich "Kommunikation" der Vergabeplattform ist nicht zulässig!

Im Auftragsfall wird der Vertrag ausschließlich zu den sich aus den Vergabeunterlagen ergebenden Bedingungen geschlossen. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters werden auch dann nicht Vertragsbestandteil, wenn Ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird (Abwehrklausel).

Der Landkreis Osnabrück geht aktiv gegen Schwarzarbeit vor. Im Rahmen des "Bündnisses gegen Schwarzarbeit" hat er sich verpflichtet, die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung über die Vergabe von größeren Hochbauaufträgen zu informieren.

Information über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO):
Sofern Sie in diesem Vergabeverfahren personenbezogene Daten wie beispielsweise Namen, Vornamen oder Kontaktdaten Ihrer Mitarbeiter*innen angeben, werden diese durch die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Osnabrück erhoben, verarbeitet und gespeichert.

Die Erhebung der personenbezogenen Daten dient ausschließlich dem Zweck der Durchführung des Vergabeverfahrens. Es erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte.

Im Falle der Zuschlagserteilung werden die übermittelten Daten über die Dauer des Vergabeverfahrens hinaus mit den Vergabeunterlagen als zahlungsbegründende Unterlagen für eine Dauer von 10 Jahren gespeichert.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und Datensicherheit erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter www.landkreis-osnabrueck.de/information-dsgvo .

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Friedrichswall 1
30159
Hannover
Deutschland
+49 441/998566-30
+49 511120-5770
nachpruefungsstelle@mw.niedersachsen.de
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