Verfahrensangaben

Energetische Sanierung Gebäude AB - TGA-Planungsleistungen HLS

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
15.10.2026
23.10.2026 09:45 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Hochschule Osnabrück
03-0142600000-18
Albrechtstraße 30
49076
Osnabrück
Deutschland
DE944
vergabestelle@hs-osnabrueck.de
+49 5419690

Angaben zum Auftraggeber

Stiftungen des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Niedersachsen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
t:04131153308
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-2943
+49 413115-2943

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-2943
+49 413115-2943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-2943
+49 413115-2943

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Gebäude AB an der Albrechtstraße 30 in Osnabrück wurde in den Jahren 1962-1964 errichtet und ist Bestandteil des Gebäudekomplexes AA bis AD. Das Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von ca. 5.287 m2.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die umfassende Erneuerung, Modernisierung und energetischen Optimierung der Bestandsanlagen unter weitgehender Aufrechterhaltung des laufenden Hochschulbetriebs bei einer abschnittsweisen Umsetzung.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Rahmen der geplanten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen wesentliche Teile der Technischen Gebäudeausrüstung erneuert bzw. an die Anforderungen der heutigen Nutzung angepasst werden. Aufgrund der Sanierung im Bestand sind insbesondere die Bestandskonstruktion, statische und bauphysikalische Anforderungen, Energieeffizienz, Brandschutz, Wirtschaftlichkeit sowie eine abschnittsweise Umsetzung bei laufendem Betrieb zu berücksichtigen.
Die Planung hat unter besonderer Berücksichtigung der bestehenden Gebäudestruktur, der energetischen Anforderungen, der Betriebssicherheit sowie der Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebs zu erfolgen (ausführliche Beschreibung s. Angebotsaufforderung).

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
04.01.2027
28.12.2029
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Gebäude AB, Albrechtstraße 30
49076
Osnabrück
Deutschland
DE944

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y4FDYRGURCDV

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB
ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist
von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Für die Nutzung der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de gelten die Nutzungsbedingungen des Deutschen Vergabeportals DTVP (https://www.dtvp.de/agb-unternehmen).

Bieter, welche ohne eine vorherige Registrierung auf https://vergabe.niedersachsen.de auf die Vergabeunterlagen zugegriffen haben, müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die öffentlichen Auftraggeber Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben (Holschuld). Sie tragen das Risiko, einen Teilnahmeantrag, eine Interessensbestätigung oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden.

Bieterfragen sind in Textform über das Vergabeportal vergabe.Niedersachsen zu stellen. Die Fragen und Antworten werden über das Portal allen Bietern durch die ausschreibende Stelle zur Verfügung gestellt.

Im Falle von gleichwertigen Angeboten (gemäß den Wertungskriterien der Ausschreibung) entscheidet in der Wertungsstufe das Los.

Bei Vergaben von Bauleistungen wird die VOB/B ebenfalls Vertragsbestandteil.

Für Vergaben von Liefer- und Dienstleistungen unter Einbeziehung der VOL/B als Vertragsbedingungen gelten die Vertragsstrafen nach §11 Nr.2 VOL/B für in den Ausschreibungsunterlagen enthaltenen Ausführungsfristen als vereinbart.

Geschäftsbedingungen des Bieters in den Angebotsunterlagen werden nicht zum Vertragsbestandteil. Stellt ein Bieter mit seinem Angebot abweichende Bedingungen entfalten diese im Falle der Auftragserteilung keine rechtliche Wirkung.

Maßgeblich für den rechtzeitigen Eingang der Teilnahmeanträge/der Angebote ist der Zeitstempel des Vergabeportals. Teilnahmeanträge/Angebote , die nicht rechtzeitig eingegangen sind, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, es sei denn, der verspätete Eingang ist auf Umstände zurückzuführen, die nicht vom Bewerber / vom Bieter zu vertreten sind. Bewerber / Bieter sind gehalten, die Teilnahmeanträge/Angebote mit einem ausreichenden zeitlichen Vorlauf einzureichen, um einen fristgerechten Eingang zu gewährleisten. Zwar nicht Bedingung, aber zu empfehlen ist dabei ein zeitlicher Vorlauf von einem Tag. Sollte die Vergabeplattform nicht funktionsfähig sein, ist die Vergabestelle unverzüglich darüber zu informieren. Der Plattformanbieter stellt zudem eine kostenpflichtige Hotline zur Verfügung.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

60
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlende Unterlagen werden, wie in den Bewerbungsbedingungen beschrieben, nachgefordert.
§ 56 VgV findet ebenfalls Anwendung

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Laut GWB und VgV

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Haftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Es ist ein aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate) einer Haftpflichtversicherung mit den folgenden Deckungssumme (mind.) einzureichen:
- 3.000.000 EUR für Personenschäden
- 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden

Die Versicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages vorzuhalten und bei Nachfrage des Auftraggebers diesem ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

keine

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung