Tower-Kanzel
1 Stück Fertigteil-Kanzel (eine produktspezifisch bedingte Teilmontage vor Ort ist möglich) die auf dem bauseitigen Stahlbetonkranz, der den Abschluss des Towerschafts des Gebäudes TFSG bildet, aufgesetzt und befestigt wird. Die Kanzel als Bauwerk ist eine Stahlprofilkonstruktion, bestehend aus einer 8-eckigen Unterkonstruktion und einem horizontalen (nach außen geneigten) Stahlprofilständerwerk mit Rundumverglasung, Sandwichelementen im Brüstungs - und Sturzbereich und einem Flachdach, das über eine teleskopierbare Innentreppe mit mechanisch gekoppelter Innen - und Außenluke (zu Wartungszwecken) bestiegen werden kann.Der Innenausbau der Kanzel umfasst einen Doppelboden, eine Metallkassettendecke, Brüstungsbekleidungen, Metallgeländer im Bereich der Zugangstreppe und des Höhenversprungs innerhalb der Kanzel und Sonnenschutz -Innenrollos. Die Elektroinstallation im Bereich des Doppelbodens erfolgt bauseits. Alle erforderlichen Elektroinstallationen oberhalb des Doppelbodens sind Teil dieser Leistung. Dazu gehört ebenfalls die gesamte Beleuchtung, sowie Schalter und Steckdosen. Die Klimatisierung der Kanzel einschl. der Kanalverlegung erfolgt bauseits.
Das wirtschaftlich günstige Angebot in Bezug aufPreis/Gewichtung: 100 Prozent
vergabe.Niedersachsen
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. (Gem. VOB/A §3b Abs. 3 Punkt 7)
Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß den Angaben in den Formblättern 211EU/211VS und 216.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.Die Anforderung an die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Bieters hinsichtlich:- das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB,- der Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie - zu Insolvenzverfahren und Liquidationerfolgt über eine Eigenerklärung.
Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder einer anderen zuständigen Kammer.
Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung"
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
3 Referenzen für vergleichbare Leistungen (Größenordnung, Komplexität), mit mindestens folgenden Angaben:Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung, Telefonische Abfragemöglichkeit.Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen, anhand deren die Eignung geprüft wird:1. Formblatt 124 - "Eigenerklärung zur Eignung" oder Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)2. Mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen (Größenordnung, Komplexität), mit telefonischer Abfragemöglichkeit
Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
siehe Vergabeunterlage
Siehe Vergabeunterlagen