https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY5RL74
https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY5RL74/documents
Beim Landesbehördenzentrum Osnabrück sollen die Beleuchtungsanlagen incl. der Außenbeleuchtung auf LED-Technik saniert werden. Außerdem sollen in dem Zuge die Elektroverteilun-gen ertüchtigt werden. Die Sicherungen in den Elektroverteilungen haben größtenteils keinen Berührungsschutz und die FI"s sind deutlich überbelegt.
Das Landesbehördenzentrum umfasst folgende Gebäude:
- Anna-Gastvogelstr. 4- Johann-Dormann-Str. 2- Johann-Dormann-Str. 6- Johann-Dormann-Str. 8- Mercatorstr. 4- Mercatorstr. 8- Mercatorstr. 10- Mercatorstr. 23
Das Landesbehördenzentrum umfasst mehrere Gebäude in Osnabrück.Pro Los ein Gebäude
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Baubeginn 01.09.2026Fertigstellungstermin 31.10.2026Beginn Inbetriebnahme 01.11.2026
Beim Landesbehördenzentrum Osnabrück sollen die Beleuchtungsanlagen incl. der Außenbeleuchtung auf LED-Technik saniert werden. Außerdem sollen in dem Zuge die Elektroverteilungen ertüchtigt werden. Die Sicherungen in den Elektroverteilungen haben größtenteils keinen Berührungsschutz und die FI"s sind deutlich überbelegt.
1. Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister2. Eigenerklärung darüber, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt
1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen2. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beträgen zurgesetzlichen Sozialversicherung. Nachweis mittels einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eineBescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)3. Angaben zu einer Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft4. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet5. Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. eine Bestätigung des Insolvenzverwalters über die rechtskräftige Bestätigung eines Insolvenzplans
1. Drei Referenznachweise aus den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum2. Eigenerklärung darüber, dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen mit mindestens folgenden Angaben: Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten sowie Benennung der Personen die für die Leistung vorgesehen sind
Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" (Formblatt 124LD) oder- eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)vorzulegen.Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124LD) bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Der Nachweis kann alternativ auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden.
siehe Vergabeunterlagen
Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, ist in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich alle (IT-)Sicherheitsvorfälle oder dahingehende Verdachtsfälle gegenüber dem Auftraggeber (SBN) unverzüglich zu melden.
Weiterhin gilt, dass der Auftragnehmer die Vorgaben des Geheimschutzes und der Sicherheitsstufen der Dokumente bei verteidigungs- oder sicherheitsspezifischen Aufträgen zwingend zu beachten hat (u.a. FB 247, VS-NfD-Merkblatt).
Dieses Verfahren wird als einstufiges Verfahren durchgeführt, d.h. Teilnahmewettbewerb und Angebotsabgabe werden in einem Schritt zusammengefasst. Die Bewerber sind somit aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag (DE 3.1 Eigenerklärung zur Eignung) auch das Angebot (DE 4.1 Angebotsblatt) abzugeben.