Ausbau von Schadstoffen: Es handelt sich hierbei vornehmlich um Isolierungen aus bituminösen Papen (teer-PAK-haltig), alter KMF (K1B-Stoffe) und Medienleitungen (Warmwasser- und Zirkulationswasserleitungen, Vor- und Rücklauf der Heizleitungen) sowie um asbesthaltige Gewebematten (> 20 Massenprozent Asbest) als Isolierung unter Rohschellen der Haltungen der Heiz-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen. Ferner liegt ein starker Schimmelbefall auf nahezu allen Bauteilen vor.
Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.