Verfahrensangaben

Lühesperrwerk Planung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
03.04.2026
13.04.2026 10:00 Uhr
20.04.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

NLWKN Betriebsstelle Stade
03-0293800000-51
Harsefelder Strasse 2
21680
Stade
Deutschland
DE939
poststelle.std@nlwkn.niedersachsen.de
+49 4141 601 0

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Umweltschutz

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-3308
+49 413115 - 2943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Es ist ein Neubau des Lühesperrwerks zu planen.
Das Sperrwerk befindet sich an der Lühemündung zur Elbe in der Gemeinde Grünendeich im Bereich des Deichverbands I. Meile Altenlandes in der Elbdeichlinie südöstlich von Stade. Die elbseitig im Bereich des Sperrwerkauslaufes liegende Klappbrücke im Zuge der Kreisstraße 39 wurde 1982 erbaut und ist Eigentum des Landkreises Stade, wird jedoch vom Sperrwerkswart des NLWKN bedient.
Als Folge des Klimawandels / Meeresspiegelanstiegs sind die Bemessungswasserstände inkl. Vorsorgemaße an die neue Klimasituation angepasst worden. Mit dem Erlass des Niedersächsischen Umweltministeriums "Umsetzung der Niedersächsischen Küstenschutzstrategie 2020" vom 16.02.2021 wurde u.a. mit einem deutlich erhöhten Vorsorgemaß dem verstärkten Meeresspiegelanstieg Rechnung getragen.
Die Überprüfung der Sperrwerke an der Unterelbe ergab für das Lühesperrwerk, dass der aktuelle BWSt noch ohne das neue Vorsorgemaß von 100 cm statisch aufgenommen werden kann. Für die aktuellen Küstenschutzanforderungen der kommenden 100 Jahre kann es nur in Verbindung mit einem Ersatzneubau, einer Erhöhung, Ertüchtigungen und/oder lastmindernden Maßnahmen im Rahmen der statischen Möglichkeiten dieses erfüllen.
Die Planungen zu einem Neubau des Sperrwerks sollen in den nächsten Jahren durchgeführt werden, wobei ein Neubau in naher Umgebung des vorhandenen Bauwerks realisiert werden soll. Da sich das Bauwerk in der Hauptdeichlinie der Tideelbe befindet, muss das neue Sperrwerk auch den Anforderungen des Küstenschutzes gerecht werden. Die Funktionsfähigkeit des bestehenden Sperrwerks muss jederzeit gewährleistet sein. D.h. das bei einem Neubau das Bestandssperrwerk erst nach Fertigstellung des Neubaus zurückgebaut werden kann.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gemäß HOAI 2021 sind folgende Leistungen zu erbringen:

Nach Teil 3 Objektplanung im Abschnitt 3: Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 9 für
Ingenieurbauwerk 1 = Sperrwerk
Ingenieurbauwerk 2 = Deich
Ingenieurbauwerk 3 = ggf. Brücke
Ingenieurbauwerk 4 = ggf. Schöpfwerk

Nach Teil 4 Fachplanung im Abschnitt 1: Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1 bis 6 für
Ingenieurbauwerk 1 = Sperrwerk
Ingenieurbauwerk 3 = ggf. Brücke
Ingenieurbauwerk 4 = ggf. Schöpfwerk

Nach Teil 4 Fachplanung im Abschnitt 2: Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 9,
Anlagegruppen 1 bis 5 und 8 für
Ingenieurbauwerk 1 = Sperrwerk
Ingenieurbauwerk 3 = ggf. Brücke
Ingenieurbauwerk 4 = ggf. Schöpfwerk

Derzeit ist davon auszugehen, dass mindestens die Leistungsphasen 1 bis 6 der Objektplanung Ingenieurbauwerk und Tragwerksplanung sowie die Leistungsphasen 1 bis 9 für das Leistungsbild Technische Ausrüstung durch Dritte geplant werden sollen.
Nach Vertragsabschluss erfolgt jeweils eine stufenweise (leistungsphasenweise) Bauauftragung der jeweils nächsten Leistungsphase. Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt für jede Leistungsphase gesondert schriftlich. Ein Anspruch auf Abschluss weiterführender Verträge nach Beendigung einer Leistungsphase für die folgende Leistungsphase besteht für den AN nicht.

Als Besondere Leistungen sind folgende drei Leistungen zu erbringen:

Eine Voruntersuchung -Planung Lühesperrwerk Vorbetrachtung- vom18.12.2025 ist zu prüfen, anzupassen, fortzuschreiben und final abzuschließen. Um im Vorfeld der eigentlichen Planungen eine bessere Ausgangsbasis für planerische Grundsatzentscheidungen zu erhalten, wurde im Jahr 2025 betrachtet, ob eine Erhöhung und Verstärkung des Bestandssperrwerkes unter wesentlicher Nutzung der vorhandenen Bausubstanz umgesetzt werden kann.

Im Zusammenhang mit der Leistungsphase 1 der Objektplanung Ingenieurbauwerke ist als Besondere Leistung eine Verifizierung der vom AG durchgeführten vorläufigen Standortuntersuchung mit Festlegung des endgültigen Lagestandorts spätestens in der Leistungsphase 2 durchzuführen.

Es sind Nachhaltigkeitsuntersuchungen und -bewertungen sowie Ökobilanzierungen (Life Cycle Assessment (LCA) oder Lebenszyklusanalyse) durchzuführen. Hierfür ist ein sinnvolles und geeignetes Konzept für diese Küstenschutzmaßnahme zu erstellen und mit dem AG abzustimmen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Lühe 42
21635
Jork
Deutschland
DE939

Der Neubau des Sperrwerks erfolgt am oben angegebenen Erfüllungsort. Die Planungsleistungen hierfür am Standort des beauftragten Ingenieurbüros.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Zur Ermittlung der Honorare ist in der Objektplanung Sperrwerk für die Leistungsphasen 1 bis 9 von anrechenbaren Kosten von 20 Mio. Euro, in der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 1 bis 6 von anrechenbaren Kosten von 15 Mio. Euro und in der Technischen Ausrüstung von anrechenbaren Kosten von 1 Mio. Euro auszugehen. Grundlage für die Ermittlung der Honorare sind die Tabellenwerke der HOAI 2021, hier sind jeweils entsprechende Zu- und Abschläge auf die angegebenen Werte zu machen.

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Personal

1. Erstellung eines Personaleinsatzplans mit verbindlicher Nennung des Projektverantwortlichen / Projektleiters und mit namentlicher Benennung der Personen, welche die Leistung erbringen sollen, getrennt nach Objektplanung Sperrwerk, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Für die genannten Personen ist ihre Qualifikation/Erfahrung z.B. mittels Referenzen der von ihnen bisher durchgeführten Projekte nachzuweisen.
2. Persönliche Vorstellung im Standort/Büro des AG des Projektverantwortlichen, des Projektleiters und ggf. der Person, welche die Leistung im Wesentlichen erbringen wird. Die Vorstellung soll anhand einer kurzen Präsentation (max. 60 min) erfolgen, in der auch das weitere Personal mittels eines Organigramms und Referenzen kurz vorgestellt wird.

Das unter 1. aufgeführte Kriterium wird anteilig mit 25% und das unter 2. aufgeführte Kriterium anteilig mit 30% bewertet.

Gewichtung
55,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Nachhaltiges Bauen

Darstellung der ausführbaren Möglichkeiten (Aufzählung in tabellarischer Form) zum nachhaltigen Bauen in Bezug auf einen Neubau insbesondere unter dem Aspekt einer möglichst langen Nutzungsdauer (ev. über dem Ansatz von 100 Jahren hinaus). Insbesondere sind die Aspekte Herstellung, Kosten (im Vergleich zu einer "konventionellen" Bauweise), Dauerhaftigkeit, Baustoffe, Wärmeschutz, Energieträger, Anlagentechnik zu betrachten.

Gewichtung
15,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Hinweis zur elektronischen Vergabe/Registrierung:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass Bewerber/Bieter sich auf der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de freiwillig registrieren können (freiwillige Registrierung).
Nur mit erfolgter Registrierung und Bestätigung der "Teilnahme am Verfahren" ist gewährleistet, dass Sie E-Mail-Benachrichtigungen über neue Nachrichten der Vergabestelle (z.B. Informationen zu Bieterfragen und Aktualisierung der Vergabeunterlagen) erhalten. Dies kann ohne Registrierung nicht gewährleistet werden.
Hinweise zur Abgabe des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihren Teilnahmeantrag keinesfalls schriftlich, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform.
Sollten Probleme beim Hochladen des Teilnahmeantrages auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
Fragen zum Vergabeverfahren/Abgabe des Teilnahmeantrags sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Fragen, die bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist beim Auftraggeber eingegangen sind, werden beantwortet. Später eingehende Fragen gelten als nicht rechtzeitig gestellt und können unberücksichtigt bleiben.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YDCR9KW

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gem. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Angaben zum Verfahren
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren:
1. Prüfung des form- und fristgerechten Eingangs der geforderten Unterlagen
2. Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sofern ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
3. Angaben zu Nachunternehmern, Eignungsleihe und Bewerbergemeinschaften müssen mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgegeben werden.
4. Anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber wird beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als fünf geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.
Es gibt eine Höchstzahl von Bewerbern, die für die zweite Phase des Verfahrens berücksichtigt werden: Geplante Mindestanzahl: 5 / Höchstanzahl: 5
Hinweis VgV § 51 (3): Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestanzahl liegt, kann der öffentliche Auftraggeber das Vergabeverfahren fortführen, indem er den oder die Bewerber berücksichtigt, die über die geforderte Eignung verfügen.
5. Bei der Auswertung der Teilnahmeanträge werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 100%
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann den Anlagen 005 und 006 entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind ausschließlich die vorgelegten Referenzen maßgeblich. Im Rahmen der Bewertung der Eignung sind von dem Bewerber bis zu drei abgeschlossene Referenzen für jedes geforderte Leistungsbild gem. der Anlage 005 "Allgemeine Angaben zu Referenzen" mit Angabe des privaten oder öffentlichen Auftraggebers einzureichen. Die Referenzen müssen innerhalb der letzten 15 Jahren erbrachten worden sein und sollten eine hohe Vergleichbarkeit zum planenden Projekt aufweisen, in Bauwerksart / Honorarzone, Lage Tidebereich Nordsee, erbrachter Leistungsumfang im Leistungsbild (Leistungsphasen), Art der Baumaßnahme (Neubau).
Wichtiger Hinweis:
Falls mit dem Teilnahmewettbewerb eine Bewerbergemeinschaft gegründet wird, bzw. Nachunternehmer beauftragt werden (s. Teilnahmeantrag), so können die Referenzen der Arge-Partner oder Nachunternehmer beigelegt werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen zu überprüfen. Bei falschen Angaben behält sich der Auftraggeber vor, die Referenz von der Wertung auszuschließen.
6. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Los-Verfahren herbeizuführen.

Hinweise zur Abgabe Teilnahmeanträge/Angebote
Die elektronische Teilnahme- Angebotsabgabe ist nur für registrierte Unternehmen möglich.
Die elektronische Teilnahme- Angebotsabgabe erfolgt über das Bietertool der Vergabeplattform Vergabe.Niedersachsen.de. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt.
Angebote dürfen nicht per einfacher E-Mail oder per Fax eingereicht werden.
Bei elektronischer Teilnahme- Angebotsabgabe ist die Textform gem. § 126b BGB vorgeschrieben.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sofern ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

5
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die Deckungssummen der Versicherung müssen mindestens betragen: Haftpflichtversicherung für Personenschäden: 1,5 Mio. EUR. Haftpflichtversicherung für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden): 1,5 Mio. EUR.
Der Nachweis ist den Teilnahmeunterlagen beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Es ist ein Mindestjahresumsatz der mindestens letzten 2 Jahre in Höhe von jeweils 1 Mio. Euro nachzuweisen.
Der Nachweis ist den Teilnahmeunterlagen beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann den Anlagen 005 und 006 entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind ausschließlich die vorgelegten Referenzen maßgeblich.
Weitere Angaben hierzu unter dem Pkt. "Verfahren" Zusätzliche Informationen in dieser Bekanntmachung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung