Der Austausch der bestehenden Leitung DN 600/800 erfolgt durch die Verlegung einer neuen Leitung DN 1000 parallel zur Fahrbahn unter Einsatz eines Grabenverbaugeräts.
Aufgrund der im Baufeld vorhandenen Versorgungsleitungen werden die Mindestrohrgrabenbreiten gemäß DIN 1610 unterschritten.
Zur Sicherstellung einer ausreichenden Verdichtung wird die Leitungszone mit Flüssigboden verfüllt.
Der Leitungsersatz erfolgt unter laufendem Betrieb. Ein kurzzeitiges Aufstauen des Abflusses ist in den Sommermonaten möglich.
Während der gesamten Bauzeit ist ein Notüberlauf DN 600 sicherzustellen.