Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen:
Mit dem Angebotsschreiben und Leistungsverzeichnis einzureichen sind:
1. Eigenerklärung zur Eignung (124 LD)
2. Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG
3. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 3.000.000,00 EUR für Personenschäden sowie 3.000.000,00 EUR für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden
4. Qualifikation (Qualifikationsnachweis/Eignung) Sicherung an Arbeitsstellen gemäß RSA 21 nach MVAS 99 und ZTV-SA 97
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen (Nachweise dürfen nicht älter als ein Jahr bzw. noch nicht abgelaufen sein):
1. Gewerbeanmeldung, alternativ Handelsregisterauszug bzw. Eintragung ins Berufsregister
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt)
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung (Krankenkasse)
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Alternativ ist die Vorlage eine Präqualifizierungszertifikates (darf noch nicht abgelaufen sein), dass mindestens die auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegenden Nachweise abdeckt.
(Hinweis: Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die gleichen Nachweise wie für den Hauptunternehmer zu erbringen.)