Verfahrensangaben

26E058011: Steuerakademie Bad Eilsen - Baul. Erwtrg. Wohnheim mit 116 EZ - Technis...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.11.2026
01.12.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Staatliches Baumanagement Weser-Leine
03-0265800000-88
Brückenstraße 8
31582
Nienburg/Weser
Deutschland
DE927
fbt@sb-wl.niedersachsen.de
+49 5021808-0

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Staatliches Baumanagement Weser-Leine
03-0265800000-88
Brückenstraße 8
31582
Nienburg/Weser
Deutschland
DE927
fbt@sb-wl.niedersachsen.de
+49 5021808-0

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
71321000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Errichtung einer Heizzentrale mit Großwärmepumpen und Nahwärmeversorgung
Vergabe von Planungsleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung Versorgungstechnik gem. §55 HOAI, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 8
und Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 8

Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen)
Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und
Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation)

Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftraggeber beabsichtigt, eine architektonisch ansprechende Heizzentrale zur Wärmeversorgung mehrerer Gebäude auf einer Liegenschaft zu errichten. Die Heizzentrale befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Kurparks und innerhalb eines Wohngebiets.

Die Heizzentrale soll mit Großwärmepumpen betrieben werden. Als Wärmequelle ist Außenluft vorgesehen. Ergänzend sind elektrische Zusatzheizungen nach dem Power-to-Heat-Prinzip (PtH) vorzusehen.
Die erzeugte Wärme wird über ein Nahwärmenetz zu den angeschlossenen Gebäuden transportiert.
Das Vorhaben wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt:
- 1. Bauabschnitt (BA 1): Neubau der Heizzentrale mit einer thermischen Gesamtleistung von 300 kW sowie Herstellung der zugehörigen Wärmeversorgung.
- 2. Bauabschnitt (BA 2): Erweiterung der Wärmeerzeugung auf eine thermische Gesamtleistung von 1.000 kW im Endausbau sowie Anschluss weiterer Bestandsgebäude.
Die Planung beider Bauabschnitte muss von Beginn an auf den späteren Endausbau ausgelegt werden. Dabei sind insbesondere die baulichen, technischen, hydraulischen, elektrischen und regelungstechnischen Schnittstellen zu berücksichtigen.
Die Planung muss einen wirtschaftlichen Betrieb im Teilausbau und im Endausbau ermöglichen.

Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Steuerakademie Bad Eilsen, Bahnhofstraße 5
31707
Bad Eilsen
Deutschland
DE928

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Preis/ Honorar

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektteam

weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen
Wertungsmatrix und Aufgabenbeschreibung

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektanalyse / Qualität

weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen
Wertungsmatrix und Aufgabenbeschreibung

Gewichtung
45,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Vergabe der Leistungen des 1.BA erfolgt als Stufenbeauftragung.
Die Weiterbeauftragung der Stufen 2, 3, und 4 (Leistungsphasen 5, 6 - 7 und 8 gem. § 55 HOAI und gem. § 34 HOAI) erfolgt in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrags und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.

optional:
Vergabe der Leistungsstufen 3 und 4 (Leistungsphasen 6 - 7 und 8 gem. § 55 HOAI) für den 2.BA
Die Leistungsstufen 1 und 2 des 2.BA sind mit Vertragsschluss zu erbringen.
Die Leistungsstufen 3 und 4 (Leistungsphasen 6 - 7 und 8) des 2. Bauabschnitts sind als optionale Leistungen anzubieten. Der Auftraggeber entscheidet gesondert, ob diese Leistungen abgerufen werden. Die Beauftragung erfolgt gemäß des beigefügten Vertragsmusters in Vertragsstufen.
Die Vergabe der Leistungen des 2.BA erfolgt als Stufenbeauftragung.
Die Weiterbeauftragung der Stufen 3 und 4 (Leistungsphasen 6 - 7 und 8 gem. § 55 HOAI) erfolgt in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrags und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.

Zusätzliche Angaben

Die beigefügten Hinweise zum Teilnahmeantrag zu Bewerbergemeinschaften / Eignungsleihe / Unteraufträge sind zu beachten.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Kommunikationskanal: vergabe.Niedersachsen

https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY5RSWS

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Hinweise bei Nutzung SBN.IngA
Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) geforderten maßnahmenbezogenen Mindestanforderungen (z.B. Personal, Mindestumsatz und Höhe der Berufshaftpflichtversicherung) sind zu prüfen. Die Referenzen sind gesondert einzureichen.

Hinweise zur EEE
Des Weiteren können Unternehmen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Hinweise zum Datenschutz
Personenbezogene Daten werden vom Staatlichen Baumanagement Niedersachsen (SBN) nur gemäß den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts verarbeitet. Die Hinweise zum Datenschutz sind auf der Homepage des SBN (https://www.nlbl.niedersachsen.de/startseite/service/datenschutz/datenschutzerklarung-157346.html) zu finden.

Hinweise zur Kommunikation
Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich unter Verwendung elektronischer Mittel über die Vergabeplattform Niedersachsen. Eine mündliche bzw. telefonische Kommunikation findet nicht statt. Es erfolgt kein Versand der Angebotsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen zum Verfahren, zu den bereitgestellten Unterlagen usw. sind über die bekanntgegebene Vergabeplattform zu stellen. Antworten werden nur in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform bereitgestellt. Ein Versand der Fragen und Antworten per E- Mail erfolgt nicht.

Anforderungen an elektronische Mittel
Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist. Elektronische Angebote die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

6
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Nachforderung von Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen erfolgt nach § 56 Abs. 2 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Die Anforderung an die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Bieters hinsichtlich:
- das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB,
- der Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie
- zu Insolvenzverfahren und Liquidation
erfolgt über eine Eigenerklärung.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgt über das vom AG zur Verfügung gestellte Dokument EU 2.1 Prüfung der Eignung.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Für den Leistungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Ingenieurs/ der Ingenieurin Fachrichtung Versorgungstechnik/ technische Gebäudeausrüstung Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig gefordert.

Für den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekt/ Architektin oder Bauingenieur/ Bauingenieurin Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig gefordert.

Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung Ingenieur/ Ingenieurin zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die geforderte Höhe der Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2.000.000,00 EUR für sonstige Schäden erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Der geforderte durchschnittliche Umsatz in Höhe von 280.000,00 EUR des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich (Versorgungstechnik/ Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 1,2 und 8) des Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich (Versorgungstechnik/ Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 1,2 und 8) des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 4 Personen

Anforderungen an das einzusetzende Projektteam:
1. Projektleitung: Fachrichtung Versorgungstechnik/ Technische Gebäudeausrüstung oder gleichwertig, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 2
2. Stellvertretende/r Projektleitung: Versorgungstechnik/ Technische Gebäudeausrüstung oder gleichwertig, min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 2
3. Bauleitung: Fachrichtung Versorgungstechnik/ Technische Gebäudeausrüstung oder gleichwertig, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleitung im Bereich LPH 8 Fachplanung Technische Ausrüstung
4. Bauleitung: Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 1 Jahr Berufserfahrung als Bauleitung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Eignungskriterium

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

Die Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind erfolgt über Eigenerklärung.

Anforderungen an den CAD-Test auf Grundlage des derzeit gültigen CAD Pflichtenhefts des Auftraggebers (www.lcad.de unter der Rubrik CAD-Pflichtenheft) sowie Anforderungen an den AVA-Test auf Grundlage des derzeit gültigen AVA Pflichtenheft des Auftraggebers ((www.lava-nds.de) erfolgen über Eigenerklärung.

Anforderung zur Verwendung des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Projektdatenmanagements CDE zum Daten-, Dokumenten- und Planmanagement erfolgt über Eigenerklärung..

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgt über das vom AG zur Verfügung gestellte Dokument "Prüfung der Eignung".

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benennt, welcher mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet ist.
Nach Zuschlagserteilung auf eine Bietergemeinschaft ist eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) in Form einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) zu bilden.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Es ist von jedem Bieter bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft das Dokument "Prüfung der Eignung" vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen.

Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung