Planung TGA für Sanierung und Anbau Lehrschwimmbecken Geschwister Scholl Schule
Planung TGA für Sanierung und Anbau Lehrschwimmbecken
Es soll dargestellt werden, wie ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte gleichberechtigt berücksichtigtwerden können. Aussagen zur umfänglichen Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsaspekteim Lebenszyklus des Gebäudes (Planung, Errichtung, Nutzung und Modernisierung)sind erwartet, einschließlich der aktiven Gestaltung und Beeinflussung dieserAspekte. Der Bieter soll aufzeigen, wie der integrale Planungsablauf optimiert wird, um dieGrundlage für die Realisierung eines nachhaltigen Gebäudes sicherzustellen.
Der Bieter soll darlegen, wie das Unternehmen Diversität und Inklusion fördert und umsetzt.Dabei soll auf die Vielfältigkeit der Belegschaft eingegangen werden, einschließlich derGeschlechterverteilung in verschiedenen Unternehmensebenen sowie der Repräsentationvon Minderheiten und unterrepräsentierten Gruppen wie ethnischen Minderheiten,LGBTQIA+ Personen und Menschen mit Behinderungen. Zudem soll der Bieter die spezifischenInitiativen und Programme zur Förderung und Unterstützung dieser Gruppen erläutern.Weiterhin wird erwartet, dass der Bieter die Gleichberechtigung bei Einstellungs- und Beförderungsprozessendarstellt. Dies umfasst Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit,wie anonymisierte Bewerbungsverfahren und Schulungen zur Sensibilisierungfür unbewusste Vorurteile. Auch die Transparenz und Fairness in den Rekrutierungs- undBeförderungsverfahren sind zu beschreiben, einschließlich der öffentlichen Ausschreibungvon offenen Stellen und klar definierter Beförderungskriterien. Der Bieter soll erläutern, wiedurch diese Maßnahmen sichergestellt wird, dass alle Bewerber und Mitarbeiter gleicheChancen auf Einstellung und berufliche Weiterentwicklung haben.Die Beschreibung soll verdeutlichen, wie das Unternehmen ein inklusives Arbeitsumfeldschafft, in dem alle Mitarbeiter wertgeschätzt werden und ihr volles Potenzial entfalten können.Die Ausführungen des Bieters können durch relevante Beispiele und Nachweise ergänztwerden.
Informationen über die Überprüfungsfristen: Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wurde, ist gegen diese Entscheidung ein Antrag auf Nachprüfung durch die Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg, auf der Hude 2, 21339 Lüneburg, zulässig. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach § 161 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen, unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Sich ergebende Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich über den Vergabemarktplatz Niedersachsen an die Zentrale Vergabestelle zu richten.
Die Wertung erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode. Es können 60 Leistungspunkte erreicht werden. Diese werden wie folgt vergeben: Jeweils 10 mögliche Punkte für - Aufgabenstellung und Projektanforderungen, - Projektteam, - Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn, - Methoden zur Kostensicherheit, - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Innovation während der Leistungserbringung und - Personalstruktur und Chancengleichheit.
Keine
Gewerbeanmeldung gem. Erklärung über die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Handelsregisterauszug gem. Erklärung über die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes gem. Erklärung über die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (jeweils nicht älter als ein Jahr) - ggf. auch von allen Mitgliedern Bietergemeinschaft u. Nachunternehmern (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):
Nachweis Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Ein Nachweis der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung ist mit dem Angebotvorzulegen.- Deckung Personenschäden, Deckungssumme mind. 2.000.000,- EUR- Deckung Sach- und Vermögensschäden, Deckungssumme mind. 1.000.000,- EUR
Angabe Brutto-Gesamtumsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Jahresumsatz muss mindestens 150.000,00 EUR brutto betragen.Der jährliche Brutto-Gesamtumsatz in EUR der letzten drei Jahre ist im Leistungsverzeichnis Teil 2 anzugeben.
Benennung und Nachweis Qualifikation Projektleitung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Die Projektleitung muss einen Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. / Dipl.-Ing. (FH), Master, Bachelor im Bereich Bauphysik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Erneuerbare Energien oder Energie-, Umwelt-, Versorgungs- oder Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik) oder einen entsprechenden Meistertitel nachweisen.Der Bieter verpflichtet sich die im Leistungsverzeichnis Teil 2 benannte Projektleitung für die Ausführung der Planung einzusetzen. Ein Nachweis der Qualifikation ist mit dem Angebot abzugeben.
Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat mindestens eine Referenz nachzuweisen, die vom Umfang und der Schwierigkeit,insbesondere in Bezug auf Innovationsgrad, mit der vorliegenden Maßnahme vergleichbarist und die von den oben benannten Personen in den vergleichbaren Leistungsbildernund Leistungsphasen abgewickelt wurde. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbeiauf die Entwicklung und Erfahrungen mit öffentlichen Gebäuden, insbesondere Schul- oderSportstätten mit wassertechnischen Anlagen, sind besonders hervorzuheben. Ein besonderesAugenmerk liegt hierbei auf der Integration moderner, energieeffizienter Anlagentechnik(z. B. Wärmepumpen, Photovoltaik, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Gebäudeautomation)und der Koordination von Bestand und Neubau.Zudem ist die Erfahrung im Umgang mit geförderten Bauprojekten (z. B. Bundes- oderLandesförderung) ein wesentlicher Aspekt, der in der Referenz nachgewiesen werdensollte.Die Projekte müssen in Bearbeitung oder in den letzten fünf Jahren abgewickelt wordensein. Dies ist durch eine einfache Beschreibung der Referenzen auf max. einer DIN A 4Seite zu belegen.Folgende Angaben müssen enthalten sein:- Projektname einschl. kurzer Beschreibung in Wort und Bild- Erläuterung der Vergleichbarkeit der Planungsanforderung- Auftraggeber bzw. Ansprechpartner des AG (Anschrift, Name, Tel.)- Projektleiter / -in des Auftragnehmers- Planungs- und Bauzeit- BGF nach DIN 277 (soweit zutreffend)- Brutto-Gesamtkosten (ohne KG 700)- selbst erbrachte Leistungen gem. HOAI
Eigenerklärung Informationen zum Bieter ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung der Bietergemeinschaft (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung im Zusammenhang mit dem Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung Verpflichtung Nachunternehmer Eignungsleihe - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach 123, 124 GWB - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zur Selbstreinigung nach 125 GWB - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung über die wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit - ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung § 4 NTVergG ggf. auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):