Verfahrensangaben

Nds. Landesamt für Denkmalpflege in Hannover, Grundinstandsetzung - Objektplanung ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
25.09.2026
05.10.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
03-0265200000-59
Celler Straße 7
30161
Hannover
Deutschland
DE929
Vergabestelle des Staatlichen Baumanagement Hannover
vergabe@sb-han.niedersachsen.de
+49 511106-5278

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Wirtschaftliche Angelegenheiten

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Staatliches Baumanagement Hannover
t:05111065288
Celler Straße 7
30161
Hannover
Deutschland
DE929
vergabe@sb-han.niedersachsen.de
+49 511106-5278
+49 511106-5499

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 413115-3306
+49 413115-2943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71200000-0
71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (NLD) in Hannover
Grundinstandsetzung

Vergabe von Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI (Objektplanung Gebäude), Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9

Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das NLD ist die zentrale staatliche Denkmalfachbehörde für übergeordnete Aufgaben der Denkmalpflege im Bundesland Niedersachsen. Es ist dem Schutz und Erhalt des baukulturellen Erbes im Bereich der Bau- und Bodendenkmalpflege verpflichtet. Der Dienstsitz des NLD mit seiner Nutzungskombination aus Werkstatt-, Sammlungs- und Büroflächen soll langfristig am Standort Scharnhorststraße 1, 30175 Hannover bestehen bleiben.

Die Liegenschaft setzt sich aus einem Ensemble mehrerer Gebäude zusammen, die unter Denkmalschutz stehen. Seit der Umnutzung und Inbetriebnahme zum Dienstgebäude in den Jahren 1979/80 wurden kaum Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Der bauliche Zustand ist unzureichend und lässt eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zu. Daher bedarf es einer dringend notwendigen Grundinstandsetzung, dessen Schwerpunkt auf dem Hauptgebäude liegt.

Die denkmalpflegerischen Belange sind für die gesamte Liegenschaft zu berücksichtigen. Im Zuge der Nutzungsänderungen, beginnend mit der Villa Rümpler vom Wohnhaus zum Krankenhausbetrieb und anschließend zum Dienstgebäude des NLD, wurden bereits einige Umbauten und Erweiterungsbauten vorgenommen. Daher ist es wichtig, Bauzeitliches zu erkennen sowie einen sensiblen Umgang mit dem Bestand und dem vorhandenen Kulturgut bei der Grundinstandsetzung zu berücksichtigen. Zudem besteht in Teilen Restaurierungsbedarf.

Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.

Umfang der Auftragsvergabe

1.348.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
96
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Scharnhorststraße 1
30175
Hannover
Deutschland
DE929

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorar

Preis / Honorar

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Projektteam (30 %)
Projektanalyse / Qualität (55%)

Gewichtung
85,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Vergabe der Leistungen erfolgt als Stufenbeauftragung.
Die Weiterbeauftragung der Stufen 2,3,4 und 5 (Leistungsphasen 5, 6 - 7, 8 und 9 gem. § 34 HOAI) erfolgt in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrags und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.

Zusätzliche Angaben

Die beigefügten Hinweise zum Teilnahmeantrag zu Bewerbergemeinschaften / Eignungsleihe / Unteraufträge sind zu beachten.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Kommunikationskanal: vergabe.Niedersachsen

https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6YY5RK0C

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Hinweise bei Nutzung SBN.IngA
Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (Mantelbogen) geforderten maßnahmenbezogenen Mindestanforderungen (z.B. Personal, Mindestumsatz und Höhe der Berufshaftpflichtversicherung) sind zu prüfen. Die Referenzen sind gesondert einzureichen.

Hinweise zur EEE
Des Weiteren können Unternehmen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Hinweise zum Datenschutz
Personenbezogene Daten werden vom Staatlichen Baumanagement Niedersachsen (SBN) nur gemäß den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts verarbeitet. Die Hinweise zum Datenschutz sind auf der Homepage des SBN (https://www.nlbl.niedersachsen.de/startseite/service/datenschutz/datenschutzerklarung-157346.html) zu finden.

Hinweise zur Kommunikation
Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich unter Verwendung elektronischer Mittel über die Vergabeplattform Niedersachsen. Eine mündliche bzw. telefonische Kommunikation findet nicht statt. Es erfolgt kein Versand der Teilnahme- oder Angebotsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen zum Verfahren, zu den bereitgestellten Unterlagen usw. sind über die bekanntgegebene Vergabeplattform zu stellen. Antworten werden nur in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform bereitgestellt. Ein Versand der Fragen und Antworten per E- Mail erfolgt nicht.

Anforderungen an elektronische Mittel
Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist. Elektronische Angebote die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.

Hinweise zur Nachnominierung
Für den Fall, dass ein oder mehrere Bewerber nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe auf ihre weitere Teilnahme am Verfahren verzichten, behält sich der Auftraggeber vor, geeignete Bewerber nachzunominieren. Je nach zeitlichem Ablauf der Bewerberabsage geht die Nachnominierung mit einer Anpassung der Angebotsfrist einher. In einem solchen Fall werden die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber unverzüglich über die Vergabeplattform informiert. Ein Rechtsanspruch auf Nachnominierung besteht nicht.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Nachforderung von Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen erfolgt nach § 56 Abs. 2 VgV.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Die Anforderung an die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Bieters hinsichtlich:
- das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB,
- der Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie
- zu Insolvenzverfahren und Liquidation
erfolgt über eine Eigenerklärung.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf der Architektin/des Architekten und/oder der Bauingenieurin/des Bauingenieurs Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig gefordert.

Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung Architekt/-in und/oder Ingenieur/-in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Der geforderte durchschnittliche Umsatz in Höhe von 300.000,- EUR (netto) des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Die geforderte Höhe der Berufshaftpflichtversicherung über 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Die Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind erfolgt über Eigenerklärung.

Anforderungen an den CAD-Test auf Grundlage des derzeit gültigen CAD Pflichtenhefts des Auftraggebers (www.lcad.de unter der Rubrik CAD-Pflichtenheft) sowie Anforderungen an den AVA-Test auf Grundlage des derzeit gültigen AVA Pflichtenheft des Auftraggebers ((www.lava-nds.de) erfolgen über Eigenerklärung.

Anforderung zur Verwendung des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Projektdatenmanagements "tpCDE" zum Daten-, Dokumenten- und Planmanagement erfolgt über Eigenerklärung..

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 5

Anforderungen an das einzusetzende Projektteam:
1. Projektleitung: Fachrichtung Architektur oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Objektplanung Gebäude, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 4
2. Stellvertretende Projektleitung: Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Objektplanung Gebäude, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 4
3. Bauleitung: Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleitung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude

Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Der Bewerbende/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt max. 3 wesentlich vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte der letzten 3 Jahre vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 2 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte wird insbesondere Wert auf nachfolgende Anforderungen gelegt:
- Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung, der Gebäudekennwerte /-kosten
- der Leistungen des Bewerbers hinsichtlich der Leistungsphasen, Projektspezifischen Kriterien, wie Schadstoffsanierung, Brandschutzsanierung, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung unter technischer Kompetenz der KG 400, Restaurierungsarbeiten im Denkmalschutz

Der Nachweis erfolgt über das Ausfüllen der Referenzblätter. Die Wertung der Referenzprojekte erfolgt gemäß Wertungsmatrix aus dem Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
100,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benennt, welcher mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet ist.
Nach Zuschlagserteilung auf eine Bietergemeinschaft ist eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) in Form einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) zu bilden.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen. Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung