Das Schulgebäude ist ein ca. 1876 erbauter historischer Massivbau, unterkellert und 4- geschossig.Das Schulgebäude ist als Baudenkmal nach § 3 Abs. 2 NDSchG eingestuft.Das Hauptgebäude enthält die Unterrichts-, Gruppen- und Differenzierungsräume, die Verwaltung, Mehrzweckräume sowie Nebenräume.Im UG befindet sich neben Lager- und Technikräumen ein Werkraum sowie eine Lehrküche, diese Nutzungen sollen im Zuge des Umbaus ertüchtigt werden.In der Phase 1 wurde ein drittes Treppenhaus über alle Geschosse und ein Mensaneubau (mit Musikräumen im 2.OG) errichtet.In der Phase 2 wurde das 3.OG (ehemalige Hausmeisterwohnungund der nicht genutzte Dachboden) zu Schulräumen umgenutzt und eine Lüftungsanlage im Dachboden eingebaut.Die Sanierung der Sanitärkerne mit Erstellung von neuen Steigesträngen erfolgte ebenfalls in Phase 2.Die Sanitärkerne und das 2.OG (Phase 3) sind derzeit noch Baustellenbereich. Ursprünglich sollte das Schulgebäude im laufenden Betrieb in den nächsten Jahren abschnittsweise saniert, umgebaut und erweitert werden.Damit die restlichen Geschosse unabhängig vom Schulbetrieb fertiggestellt werden können, wird der komplette Schulbetrieb ausgelagert.Voraussichtlich kann nach den Herbstferien 2026 die restliche Sanierung starten.In diesem Bauabschnitt (Phase 4) soll das 1. OG/ EG und derRest des Kellergeschosses in einem Zuge saniert werden.
Hinweis:Bei allen Abbrucharbeiten sind Feuerlöscher in unmittelbarer Nähe bereitzuhalten.
100 m2 Brettschalung histor. abbrechen20 m² Ausbau Lehmschlag20 m² Ausbau Schalung5 m3 Einbau VH aus NH C2460 m Abbund NH C2464 Stck Wechsel NHC 2440 m² OSB 22 mm100 m² NF-Schalung 24 mm
Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als Wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlagerteilen.
Zimmererarbeiten:Beginn: ca. 02. KW 2027Fertigstellung: ca. 36. KW 2027Der aktuelle Bauablauf ist zu beachten.Die genauen Termine sind mit der Bauleitungabzustimmen. Die Arbeiten können nicht in einem Zugeausgeführt werden.
Derzeit wird von folgenden Einsätzen ausgegangen:02. KW 2026 bis ca. 07. KW 202722. KW 2027 bis 30. KW 202734.KW 2027 bis 36. KW 2027
Erkennt ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, ist dies innerhalb ab 10 Tagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen ebenfalls innerhalb dieser Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Werden diese Obliegenheiten nicht beachtet, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Unternehmens mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann hiergegen ein Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer gestellt werden. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Der Auftraggeber wickelt das gesamte Vergabeverfahren in elektronischer Form über die Vergabeplattform DTVP ab. Insbesondere die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern/Bietern soll in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens erfolgen.
Die von Unternehmen gegebenenfalls im Verlauf des Verfahrens erbetenen personenbezogenen Daten werden nach den Vorschriften des Datenschutzrechts im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Mit der Teilnahme am Verfahren erklären sich Unternehmen hiermit einverstanden. Soweit Unternehmen im Rahmen des Verfahrens dem Auftraggeber personenbezogene Daten von Dritten (Mitarbeiter, Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, Referenzgeber) übermitteln, sind sie für das Vorliegen der jeweils erforderlichen datenschutzrechtlichen Einwilligung der Dritten selbst verantwortlich.
Die Angebotsabgabe erfolgt elektronisch in Textform. Die erforderliche Signatur gem. § 126b BGB wird in diesem Zusammenhang als "Containersignatur" automatisch über das "cosinex Bietertool" abgegeben. Die "Willenserklärung" erfolgt dadurch je Angebot, sodass sich jeder Bieter automatisch an seine hochgeladenen Dokumente bindet. Eine gesonderte Dokumentensignatur ist nicht erforderlich. Sollten Signaturmöglichkeiten in Dokumenten vorgesehen seien, handelt es sich um Standarddokumente, Die Signatur ist nicht zwingend erforderlich.
Sämtliche Vertragsbedingungen eines möglichen Auftragnehmers werden abgelehnt, sofern diesen nicht ausdrücklich zugestimmt wird.
Unterlagen werden im Rahmen des § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Eigenerklärung zum fehlenden Russlandbezug der Leistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nicht-vorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 (Russlandbezug) abzugeben.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Gesetzliche Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Erklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB (schwere Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen) sowie ggf. über Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß §125 GWB (im Formblatt 124) abzugeben.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Insolvenz und Liquidation (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Erklärung (im Formblatt 124) über den Bestand von Insolvenzverfahren und Liquidation abzugeben.
Beschreibung des Eignungskriteriums :Jahresumsatz_Bau (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist der Umsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Nachunternehmereinsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es ist anzugeben (im Formblatt VVB 233 oder Nachunternehmerverzeichnis), ob Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Sofern dies der Fall ist, sind die Leistungsbereiche und die Namen der Nachunternehmer zu benennen.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Personalstand_Bau (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung):Es ist ein Nachweis zum Personalstand im Jahresdurchschnitt in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal zu erbringen.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Die Nachweise müssen Angaben enthalten zu: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personalausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
Beschreibung des Eignungskriteriums:Registereintragung_Bau (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Es ist (im Formblatt 124) über die Eintragung ins Handelsregister, die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer zu informieren. Auf Anforderung sind Nachweise (mittels Dritterklärung) über die Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte), bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen.
Beschreibung des Eignungskriteriums:Unbedenklichkeitsbescheinigungen_Bau (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Es sind Nachweise über die ordnungsgemäße Abgabe von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung zu erbringen und dafür die Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), der Berufsgenossenschaft, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
Einzureichende Unterlagen:* Mit dem Angebot** Mittels Eigenerklärung:- Mindestentgelte: Der Bieter verpflichtet sich zur Einhaltung der Regelungen zu Mindestengelten und tariflichen Vorgaben, sofern vorhanden (§ 4 NTVergG).* Auf Anforderung der Vergabestelle** Keine oder anderweitige Formerfordernis:- Nachweis von Produkteigenschaften: Die Eigenschaften des angebotenen Produkts ist durch Datenblätter/Produktinformationen nachzuweisen, die dem Angebot beizufügen sind.Sofern ein Richtprodukt vorgeschlagen wird, ist ein Nachweis nur erforderlich, wenn ein vergleichbares Produkt angeboten wird.