Verfahrensangaben

Neubau Förderschule GE - TGA Fachplanung HLS

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
22.09.2026 10:30 Uhr
02.10.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landkreis Ammerland - Amt 65
03451-0-67
Ammerlandallee 12
26655
Westerstede
Deutschland
DE946
Vergabe
vergabe@ammerland.de
+49 448856-1500
+49 448856-1539

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
t:04131153308
Auf der Hude 2
21339
Lüneburg
Deutschland
DE935
vergabekammer@mw.niedersachsen.de
+49 4131150
+49 4132943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.500 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen.
Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen.
Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu.
Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich.
Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt.
Das Budget des AG für die Maßnahme beläuft sich auf max. brutto EUR 34,4 Mio. (KG 200 bis 500 gem. DIN 276-1:2008-12).

Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (labortechnische Anlagen) und 8 gem. der §§ 53 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme ab der Leistungsphase 3 (bei Überarbeitung der schon vorliegenden Ergebnisse der Leistungsphase 2 zum Zwecke der Kostenreduzierung und Budgeteinhaltung) kompetent plant und begleitet.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Ingenieurdienstleistungen nach §§ 53 ff. HOAI für Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (labortechnische Anlagen) und 8

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36

Der Auftrag wird als Stufenauftrag erteilt. Zunächst werden die Leistungsphasen 3 und 4 beauftragt (vgl. anliegenden Vertragsentwurf). Der Abruf der weiteren Leistungsphasen ist optional. Der angegebene Leistungszeitraum von 36 Monaten bezieht sich auf die Leistungsphasen 3 - 8 und verlängert sich, sollte auch die Leistungsphase 9 beauftragt werden.

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Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Elmendorfer Str. 30a
26160
Bad Zwischenahn
Deutschland
DE946

Das Bauvorhaben wird auf dem Gelände "Elmendorfer Str. 30a, 26160 Bad Zwischenahn (Rostrup)" durchgeführt.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung kann nicht über eine gängige Gewichtung erfolgen

Vergl. bei den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage " Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien _ matrix TGA-HLS"

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Vergl. bei den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage " Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien _ matrix TGA-HLS"

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Vergl. bei den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage " Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien _ matrix TGA-HLS"

Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXQ6Y5LRKNN

Einlegung von Rechtsbehelfen

a)
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einleiten.
b)
Der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c)
Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. In die Auswahl der zur Verhandlung zugelassenen Bewerber kommt, wer den Teilnahmeantrag (in den Vergabeunterlagen enthalten) entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat (die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen der Vergabestelle). Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (ist im Teilnahmeantrag enthalten und erläutert) bewertet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 3 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Falls die geplante Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Wird die Anzahl von mindestens 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder es mit einer niedrigeren Bewerberzahl fortzuführen.

2. Eine Eignungsleihe ist zulässig. Liegen bei dem Unternehmen, auf das sich der Bewerber i. S. "Eignungsleihe" beruft, Ausschlussgründe vor, so kann der Bewerber dieses Unternehmen innerhalb einer von der Vergabestelle zu setzenden Frist durch ein anderes Unternehmen ersetzen. Beruft sich der Bewerber auf Eignungsleihe, so behält sich die Vergabestelle vor, eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu verlangen.

3. Der Teilnahmeantrag kann vom Bewerber über die Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist mit Hilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform einzureichen.
Das Fehlen im Teilnahmeantrag geforderten Nachweise und Erklärungen kann ohne Nachforderung zum Ausschluss der Bewerbung führen.
Änderungen an den vorgegebenen Texten im Teilnahmeantrag und an der dortigen Reihenfolge sind nicht zulässig. Bewerbungsunterlagen, die über den im Teilnahmeantrag geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt.

4. Die im Teilnahmeantrag geforderten Referenzprojekte müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) oder der Schweiz beziehen, anderenfalls wird die Referenz nicht zugelassen.

5. Mehrfachbewerbungen sind nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zugleich Mitglied einer (oder mehrerer anderer) Bewerbergemeinschaft(en) ist - diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen.

6. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen, die sich mit dem vorgegebenen Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) bewerben. Es gelten die im Teilnahmeantrag genannten Bearbeitungshinweise.
Bewerbergemeinschaften geben einen Teilnahmeantrag mit allen Angaben gemeinsam ab.

7. Alle Erklärungen/Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen.

8. Der Auftraggeber behält sich, vom Bewerber zu verlangen, die Richtigkeit seiner Erklärungen durch geeignete Nachweise zu belegen.

9. Eine Bewerbergemeinschaft muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (deren Gesellschafter gesamtschuldnerisch haften) mit einem oder mehreren bevollmächtigten Vertretern sein. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.

10. Die Leistungen werden nur vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässige:
a) natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Dipl.- Ingenieur (oder gleichwertig - insbesondere, wenn nach EU-Vorschriften/Richtlinien die Berechtigung besteht, in der Bundesrepublik Deutschland als Dipl.- Ingenieur tätig zu sein) berechtigt sind;
b) juristischen Personen oder sonstige Personenvereinigungen, sofern deren (satzungsgemäßer) Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht, und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter oder der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, bei denen Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.

11. Die Leistungen werden als Stufenauftrag vergeben (vergl. Vertragsentwurf).

12. Über den den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsentwurf wird ausschließlich mit den gem. vorstehender Ziff. 1 zur Verhandlung zugelassenen Bewerbern in der 2. Stufe dieses Verfahrens verhandelt. Die im Vertragsentwurf unter § 6 Ziff. 6.1 genannte Anlage 4 (Organigramm) ist nur von den Bewerbern vorzulegen, die in der 2. Stufe dieses Verfahrens zur Verhandlung aufgefordert werden.

13. Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage "Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien/matrix TGA-HLS".
Zu den dort genannten Kriterien sollen die zur Verhandlung zugelassenen Bewerber im Verhandlungstermin (2. Stufe dieses Verfahrens) vortragen. Das wird entsprechend der Matrix von der Vergabestelle bewertet. Die Gewichtung ergibt sich aus der Matrix. Das Honorarangebot der (zur Verhandlung zugelassenen) Bewerber wird entsprechend der Anlage "Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien _ matrix TGA-HLS" in der 2. Stufe dieses Verfahrens bewertet.

14. Die zur Verhandlung aufgeforderten Bewerber haben auf Basis der (Honorar-) Anlagen 2/1 bis 2/5 zum Verhandlungstermin ein indikatives (=unverbindliches) Honorarangebot vorzulegen. Diesen Bewerbern werden die Honorar-) Anlagen 2/1 bis 2/5 rechtzeitig in bearbeitbarer Form übermittelt werden.

15. Neben den Angaben zu den Eignungskriterien werden folgenden Erklärungen/Nachweise gefordert (Einzelheiten: siehe Teilnahmeantrag):
a) allgemeine Angaben des Bewerbers (Vordruck: siehe Teilnahmeantrag)
b) Bewerbergemeinschaftserklärung (Vordruck: siehe Teilnahmeantrag).
c) Eigenerklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen
d) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB (und weitere Ausschlussgründe)
e) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB
f) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nach Ermessen der Vergabestelle werden fehlende Unterlagen nachgefordert.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Quelle der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Gefordert wird die Vorlage von Eignungsnachweisen wie beispielsweise Studiennachweise, Diplomurkunden (in Kopie) betreffend die fachliche Befähigung der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder) und der verantwortlichen Führungskräfte.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Gefordert wird die Vorlage "Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung" in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Gefordert wird die Eigenerklärung, ob und ggf. in welchem Umfang auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert:

Die Eigenerklärung des Bewerbers für die Jahre 2023, 2024 und 2025 über die jeweiligen Jahresnettohonorarumsätze für TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI (nur betr. Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8).

Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: 9. Kriterium und "Wertungsmatrix Teilnehmerauswahl").

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
16,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert:

Eigenerklärung für die Jahre 2023, 2024 und 2025 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Dipl.-Ingenieure (oder gleichwertige Ausbildung - Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig - jeweils: ohne freie Mitarbeiter) inkl. Führungskräfte für TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI (nur betr. Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8).

Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: 10. Kriterium und "Wertungsmatrix Teilnehmerauswahl ").

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
20,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

"Referenzprojekte Neubau Nichtwohngebäude" des TGA-Planers nach §§ 53 ff. HOAI

Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert:

Referenzliste Bewerber zu §§ 53 ff. HOAI für Referenzprojekte "Neubau Nichtwohngebäude", die für jedes Referenzprojekt
- die Aufgabe: TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) im Bereich "Neubau Nichtwohngebäude"
- die Beauftragung der Leistungsphasen: 3 und 5 bis 8 zu § 55 HOAI
- den Zeitraum der Leistungsdauer mit Angabe, wann mit der Leistungsphase 3 begonnen wurde und wann diese abgeschlossen wurde und wann mit der Leistungsphase 8 begonnen wurde
- die Netto - Baukosten (gem. Kostenberechnung) in den KG 410, 420, 430 und 480
- den Auftraggeber und den dortigen Ansprechpartner mit Adresse und Telefonnummer
enthalten muss.

Es werden nur Referenzprojekte zugelassen,

- bei denen die Baukosten" (Summe den KG 410, 420, 430 und 480) betr. Nichtwohngebäude">= EUR 2.000.000,00 (netto) sind/waren
- bei denen es sich um "Nichtwohngebäude" handelt, die also der nichtwohnlichen Nutzung durch Menschen dienen (wie Bürogebäude, Schulen, Krankenhäuser, Hotels pp.) - Fabrikgebäude, Lagerstätten oder -hallen, Ingenieurbauwerke u.ä. sind als Referenzprojekte nicht zugelassen. Bei "gemischter Nutzung" - also "Wohngebäude" und "Nichtwohngebäude" sind die Gesamtbaukosten (nur 410, 420, 430 und 480) und die auf das "Nichtwohngebäude" hieraus entfallende Anteile anzugeben.
- die vom Bewerber ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2020 bis 2026 bearbeitet wurden, wobei im Referenzzeitraum mindestens die Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 - 7 und der Beginn der Leistungsphase 8 liegen muss.

Mindestanforderung: 1 Referenzprojekt im Referenzzeitraum 2020 bis 2026

Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: 11. Kriterium und " Wertungsmatrix Teilnehmerauswahl ").

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
38,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

"Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber" des TGA-Planers nach §§ 53 ff. HOAI

Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert:

Referenzliste Bewerber zu §§ 53 ff. HOAI für Referenzprojekte "öffentlicher Auftraggeber", die für jedes Referenzprojekt

- die Aufgabe: TGA-Planung nach §§ 53 ff.HOAI für einen Auftraggeber gem. § 98 GWB (öffentlicher Auftraggeber, Sektorenaufraggeber oder Konzessionsgeber) mit mit Leistungsphasen 6 und 7 zu § 55 HOAI
- den Zeitraum der Leistungsdauer hinsichtlich der LPH 6 und 7 (Beginn und Ende)
- die ungefähren Baukosten und den Umstand, dass die Vergaben der Bauleistungen EU-weit erfolgten
- den Auftraggeber und den dortigen Ansprechpartner mit Adresse und Telefonnummer

enthalten muss.

Es werden nur Referenzprojekte zugelassen,

- bei denen die Bauvergaben EU-weit erfolgten (Ausnahme: Vergaben im 20%- Kontingent) und die vom Bewerber (bezogen auf die Durchführung der LPH 6 und 7) ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2020 bis 2026 bearbeitet wurden
- bei denen aus der Erklärung des Bewerbers ersichtlich ist, warum der Auftraggeber "Auftraggeber gem. § 98 GWB" ist - das ist bei Unklarheiten auf Anforderung der Vergabestelle gesondert zu erläutern.

Mindestanforderung: 2 Referenzprojekte im Zeitraum 2020 bis 2026
Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: 12. Kriterium und " Wertungsmatrix Teilnehmerauswahl ").

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
26,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (deren Gesellschafter gesamtschuldnerisch haften) mit einem oder mehreren bevollmächtigten Vertretern

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Bewerber ist verpflichtet, im Auftragsfall

eine Person mit
- Qualifikation Dipl.- Ingenieur oder gleichwertig (Master- oder Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig) jeweils mit genauer Angabe zur Qualifikation
- mindestens 6-jähriger beruflicher Erfahrung in der Abarbeitung der Leistungsphase 8 zu § 55 HOAI

für die Dauer der Abarbeitung der Leistungsphasen 8 zu § 55 HOAI zu stellen,

Bedingungen für den Auftrag 2)

Abschluss und Nachweis einer Haftpflichtversicherung über mindestens

EUR 3.000.000,00 für Personenschäden und
EUR 1.500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden
mit einer Maximierung der Ersatzleistung in Höhe von mindestens dem Zweifachen der Versicherungssumme im Versicherungsjahr

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung