Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen:
Mit dem Angebotsschreiben und Leistungsverzeichnis einzureichen sind:
1. Eigenerklärung zur Eignung (FB 124 LD)
2. Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG
3. Darstellung des Bieters bzw. der Firma, des für die Auftragsumsetzung geplanten Personals, mit Benennung des Projektverantwortlichen und Hinweisen zur Berufserfahrung.
4. Referenzen entsprechend der Bewertungskriterien. Die erforderlichen Referenzvideos sollen als Link zur Verfügung gestellt werden. Zu jeder Referenz ist ein Referenzdatenblatt auszufüllen (Anhang 1 Referenzdatenblatt).
5. Beschreibung der Herangehensweise und des Ausführungskonzeptes bei der Erstellung des Films.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen (Nachweise dürfen nicht älter als ein Jahr bzw. noch nicht abgelaufen sein):
1. Gewerbeanmeldung, alternativ Handelsregisterauszug bzw. Eintragung ins Berufsregister
2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt)
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung (Krankenkasse)
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Alternativ ist die Vorlage eine Präqualifizierungszertifikates (darf noch nicht abgelaufen sein), dass mindestens die auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegenden Nachweise abdeckt.
(Hinweis: Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die gleichen Nachweise wie für den Hauptunternehmer zu erbringen.)