Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von mindestens drei Referenzprojekten für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII der Vergabeunterlagen).
Es gelten folgende Mindestanforderungen für die Vergleichbarkeit:
- Es muss sich um eine Fassadenplanung (inkl. Verglasung) handeln.
- Bei mindestens einer Referenz muss der Bauherr ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sein.
- Bei mindestens einer Referenz muss es sich um eine Sanierung von denkmalgeschützten Bestandsgebäuden handeln.
- Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 - 3; 5 - 6 und 8 des Leistungsbilds der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI vollständig erbracht worden sein.
- Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2019 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags ab-genommen sein und das Objekt von den Nutzer*innen in Betrieb genommen worden sein.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
- Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Art der Maßnahme (Sanierung im Bestand, Umbau im Bestand, Neubau, Er-weiterung)
- Art der Nutzung (Museumsbauten, Ausstellungshäuser, Sonstige)
- Angabe zur Fassadenplanung
- Angabe Baudenkmal/Denkmalschutz
- Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen
- Honorarzone
- Angabe der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
- Baukosten KG 300 + 400 (brutto)
- Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme) Angaben in TT/MM/JJJJ.
Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von mindestens drei Referenzprojekten für das Leistungsbild Fachplanung der Technische Ausrüstung (HLS/ELT) gemäß §§ 53 ff. HOAI innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII der Vergabeunterlagen).
Es gelten folgende Mindestanforderungen für die Vergleichbarkeit:
- Es muss sich um Raumlufttechnik für Museen, Ausstellungsbauten oder vergleichbarer Bauten mit hohen klimatischen Anforderungen handeln.
- Bei mindestens einer Referenz muss der Bauherr ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sein.
- Bei mindestens einer Referenz muss es sich um eine Sanierung von denkmalgeschützten Bestandsgebäuden handeln.
- Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 6 und 8 des Leistungsbilds der Technischen Ausrüstung (HLS/ELT) gemäß §§ 53 ff. HOAI vollständig erbracht worden sein.
- Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags ab-genommen sein und das Objekt von den Nutzer*innen in Betrieb genom-men worden sein.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben not-wendig:
- Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Art der Maßnahme (Sanierung im Bestand, Umbau im Bestand, Neubau, Er-weiterung)
- Angabe zur Raumlufttechnik
- Art der Nutzung (Museumsbauten, Ausstellungshäuser, Sonstige)
- Angabe Baudenkmal
- Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen
- Honorarzone
- Angabe der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
- Baukosten KG 400 (brutto)
- Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme) Angaben in TT/MM/JJJJ.
Bei einer Reduzierung des Bewerberkreises werden die vorgelegten Referenzen bewertet. Die drei Referenzen mit der besten Bewertung gehen in die Bewertung ein (vgl. Ziff. XIII. Auswahl der Bewerber).